Vergangene Woche haben wir an dieser Stelle das Portal aus Sicht des Veranstalters vorgestellt. Dieser Blogeintrag beschäftigt sich nun mit dem Portal aus sicht des Teilnehmers. Denn auch für ihn ist das Portal eine zentrale Anlaufstelle – oder kann das zumindest sein.

Wieso nur kann? Weil es keine Pflicht ist, sich bei der Anmeldung zu einem Event eine commumeeID und damit einen Portalzugang zu erstellen. Die commumeeID mit Portalzugang hat natürlich Vorteile, die wir nun an dieser Stelle kurz erläutern wollen. (Mehr Infos zur commumeeID findet ihr hier: http://commumee.de/commumee-id/)

Loggt sich ein Teilnehmer mit seiner commumeeID in unser Portal ein, landet er zuerst auf einer Liste mit Veranstaltungen, zu denen er sich mit dieser angemeldet hat. Will er genauere Informationen zur Veranstaltung erhalten, kann er das entsprechende Event einfach anklicken und landet, wie auch der Veranstater, auf einem Dashboard. Natürlich sieht dieses anders aus als das für den Veranstalter.

Auch der Teilnehmer sieht die verbleibende Zeit bis zum Event. Außerdem hat er erschiedene Felder, die ihm angezeigt werden. Eines davon ist das Feld zur Teilnahmevereinbarung, die beispielsweise bei Veranstaltungen mit Jugendlichen von den Eltern unterschrieben werden muss. Ist die Vereinbarung noch nicht eingereicht, ist das Feld rot – ist sie bereits eingegangen und wurde gegengeprüft, ist es grün. Ein weiteres Feld beschäftigt sich mit der Zahlung des Teilnahmebeitrags. Ist dieser eingegangen, ist auch hier das Feld grün – ist das nicht der Fall, rot. Durch Klicken auf das Feld können die Kontoinformationen des Empfängerkontos für die Teilnahmegebühr außerdem jeder Zeit eingesehen werden. Auch kann vom Dashboard aus das Ticket zum Event mit den Hard-Facts jeder Zeit erneut heruntergeladen werden, falls es verlorengegangen ist.

Der wichtigste Vorteil des Portals für Teilnehmer ist aber die Möglichkeit, Workshops zu wählen, wenn der Veranstalter die Workshopwahl freigeschaltet hat. Ist sie freigeschaltet, kann ebenfalls über ein Feld auf dem Dashboard auf diese zugegriffen werden und der Teilnehmer kann nach Belieben die Themen und Workshops wählen. Wichtig dabei ist, dass die Workshopwahl nach dem „First come – first serve“-Prinzip funktioniert. So können Teilnehmer mit Portalzugang mit höherer Wahrscheinlichkeit die Workshops belegen, die sie wirklich haben wollen. Teilnehmer, die erst vor Ort wählen, müssen gegebenenfalls auf weniger favouritisierte Themen ausweichen, wenn bereits alle Plätze eines Workshops vergeben sind.

Insgesamt gibt es also durchaus Vorteile durch die commumeeID und dem damit verbundenen Portalzugang.